Lösung des Problems des hohen Stromverbrauchs von OBC/DCDC-Systemen: Präsentation der realen Messdaten von YMIN-Fest-Flüssig-Hybridkondensatoren

Hauptfrage:Warum flackert das Armaturenbrett meines Elektrofahrzeugs während des Ladevorgangs? Liegt das an der instabilen Ausgangskondensatorkapazität des DC/DC-Wandlers?

Ableitungsfrage:

Fragetyp: Zuverlässigkeit/Ausfall

F: Während des Ladevorgangs eines Elektrofahrzeugs flackert das Armaturenbrett oder der zentrale Bedienbildschirm kurzzeitig oder startet neu. Was könnte die Ursache sein?

A: Dieses Phänomen tritt wahrscheinlich auf, weil der Akku während des Ladevorgangs des Fahrzeugs kurzzeitig die Stromzufuhr zu Sicherheitsprüfungen unterbricht. In dieser Zeit sind die Niederspannungsgeräte des gesamten Fahrzeugs (wie z. B. Armaturenbrett und Infotainmentsystem) vollständig auf den DC/DC-Wandler angewiesen. Ist die Kapazität am DC/DC-Ausgang unzureichend oder instabil, kann sie bei plötzlicher Laststeigerung nicht rechtzeitig die benötigte Leistung nachliefern. Dies führt zu einem kurzzeitigen Spannungsabfall und in der Folge zu Bildschirmflackern. Die Kapazität der Automobilkondensatoren der YMIN VHT/VHU-Serie wird streng innerhalb des branchenüblichen Bereichs von 0 bis +20 % kontrolliert. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder einzelne Kondensator eine ausreichende und stabile Leistungspufferung bietet und Spannungsabfälle aufgrund unzureichender Kapazität oder großer Streuung grundsätzlich vermieden werden.

Fragetyp: Designunterstützung

F: Wie wählt man Kondensatoren für den Ausgangsfilterkreis des DC/DC-Wandlers in einem Elektrofahrzeug aus, um eine stabile Stromversorgung zu gewährleisten?

A: Die Wahl des richtigen Kondensators hängt maßgeblich von seiner Kapazitätsstabilität und seiner Toleranz gegenüber Restwelligkeit ab. Zunächst muss die Nennkapazität des Kondensators ausreichend groß sein, um die Spannungsstabilität unter variierenden Lasten zu gewährleisten. Noch wichtiger ist, dass der tatsächliche Kapazitätswert nur geringfügig vom Nennwert abweicht. YMIN-Kondensatoren in Automobilqualität zeichnen sich durch eine präzise Prozesskontrolle aus, die die Kapazitätsabweichung innerhalb von 0 bis +20 % hält (besser als die branchenüblichen ±20 %). Dadurch lässt sich die Stabilität der Ausgangsleistung während der Entwicklungs- und Testphase leichter sicherstellen und Systemrisiken durch zu niedrige Kapazitätsgrenzen vermeiden.

Fragetyp: Problem in der Lieferkette

F: Eine uneinheitliche Kapazitätsmessung verschiedener Kondensatorchargen führt zu Schwankungen in der Ausbeute bei der Prüfung von DC-DC-Wandlerplatinen im Werk. Wie lässt sich dieses Problem beheben?

A: Dies ist ein typisches Problem der Qualitätskontrolle in der Lieferkette. YMIN-Kondensatoren gewährleisten eine extrem hohe Konsistenz der wichtigsten Parameter, insbesondere der Kapazität, durch die Einführung einer 100%igen CCD-Prüfung und strenger Alterungstests während des gesamten Fertigungsprozesses (z. B. Nieten, Wickeln, Imprägnieren und Montage). Durch die Stabilisierung der Kapazitätstoleranz in einem engen Bereich von 0 % bis +20 % wird eine gleichbleibende Leistung Ihrer DC/DC-Platinen über verschiedene Chargen hinweg sichergestellt, was die Produktionsausbeute und die Produktzuverlässigkeit deutlich verbessert.

Fragetyp: Technisches Prinzip

F: Warum ist die Genauigkeit der Kondensatorkapazität bei der Entwicklung von DCDC-Schaltungen so wichtig? Gibt es keine Rückkopplungsschleife zur Justierung?

A: Die Rückkopplungsschleife lässt sich zwar anpassen, ihre Reaktionsgeschwindigkeit ist jedoch begrenzt. Bei plötzlichen Laständerungen im Mikro- oder Millisekundenbereich kann die Rückkopplungsschleife nicht rechtzeitig reagieren. In diesem Fall ist die Spannungsstabilität allein auf die „Sofortentladungsfähigkeit“ des Ausgangskondensators angewiesen. Ist die tatsächliche Kapazität des Kondensators geringer als der Nennwert (z. B. ein Kondensator mit einer Nennkapazität von 330 µF und einer tatsächlichen Kapazität von nur 270 µF), reicht seine Energiespeicherkapazität nicht aus, um kurzzeitig hohe Stromanforderungen zu bewältigen. Dies führt zu Spannungseinbrüchen und Systeminstabilität. YMIN Capacitors garantiert eine Mindestkapazität, die nicht unter dem Nennwert liegt, und bietet damit eine solide Hardwaregrundlage für Ihre schnelle dynamische Reaktion.

Fragetyp: Kompatibilität/Ersatz

F: Gibt es empfehlenswerte Festkörper- oder Hybridkondensatoren in Automobilqualität, die eine hohe Kapazität und gute Konsistenz erfordern und für DC-DC-Wandler in High-End-Elektrofahrzeugen geeignet sind?

A: Wir empfehlen die Polymer-Hybrid-Festkörperkondensatoren der Serien VHT und VHU von YMIN. Diese Serien wurden speziell für Anwendungen in der Automobilelektronik entwickelt und bieten nicht nur eine hohe Kapazitätsdichte für hohe Kapazitätsanforderungen, sondern vor allem eine streng kontrollierte Kapazitätstoleranz von 0 bis +20 %, was eine hervorragende Einzelkonsistenz gewährleistet. Beispielsweise werden die Modelle VHT_35V_330μF und VHU_35V_270μF häufig in Hochspannungs-DC/DC-Wandlern von Elektrofahrzeugen eingesetzt. Sie gewährleisten die Reinheit und Stabilität der Ausgangsleistung und erfüllen die hohen Zuverlässigkeitsanforderungen von High-End-Modellen.

Hauptfrage: Unsere DC-DC-Platine weist nach dem Reflow-Löten einen zu hohen Leckstrom auf, was zu einer unzureichenden statischen Leistungsaufnahme führt. Gibt es Kondensatoren, die auch nach dem Hochtemperaturlöten einen geringen Leckstrom beibehalten?

Ableitungsfragen:

Fragetyp: Zuverlässigkeit/Ausfall

F: Nach dem Reflow-Löten der SMT-Bauteile überschreitet der Standby-Stromverbrauch der DC/DC-Wandlerplatine die Norm. Untersuchungen ergaben, dass dies durch einen erhöhten Kondensatorleckstrom verursacht wird. Wie lässt sich dies vermeiden?

A: Dies ist eine branchenübliche Herausforderung, die auf Mikroschäden im internen Dielektrikum der Kondensatoren durch die hohen Temperaturen beim Reflow-Löten zurückzuführen ist. YMIN Capacitors löst dieses Problem mit zwei zentralen Maßnahmen: Erstens werden während der Produktion in Schlüsselprozessen wie dem Nieten und Wickeln CCDs (Computerized Control Devices) zur 100%igen Qualitätskontrolle eingesetzt, um anfängliche Fehler zu eliminieren. Zweitens werden vor dem Versand mehrere strenge Alterungstests durchgeführt, um Produkte mit anfälligen Leckstromparametern nach einem Temperaturschock vollständig auszusortieren. Dadurch wird sichergestellt, dass die an Ihr Werk gelieferten Kondensatoren nach dem Reflow-Löten einen Leckstrom weit unter den Normvorgaben aufweisen und somit die Gesamtstromaufnahme im Standby-Modus den Standards entspricht.

Fragetyp: Testen und Verifizieren

F: Können Sie Daten vorlegen, die belegen, dass der Leckstrom Ihrer Kondensatoren nach dem Reflow-Löten stabil bleibt?

A: Ja. Am Beispiel der Testdaten des Modells YMIN VHU_35V_270μF_10*10.5 zeigt sich, dass der durchschnittliche Anstieg des Leckstroms nach dem Reflow-Löten bei 100 Proben unter 1 μA liegt. Diese Daten belegen die Leckstromstabilität der YMIN-Kondensatoren nach der thermischen Belastung beim Löten und erfüllen somit höchste Anforderungen an die statische Leistungsaufnahme.

Fragetyp: Designunterstützung

F: Welche Parameter sollten bei der Auswahl von Kondensatoren berücksichtigt werden, um den Standby-Stromverbrauch von DC-DC-Modulen zu reduzieren?

A: Neben Kapazität und ESR ist der Leckstrom ein entscheidender Parameter, insbesondere bei Anwendungen mit niedrigem Standby-Stromverbrauch. Achten Sie nicht nur auf den anfänglichen Leckstromwert im Datenblatt des Kondensators, sondern vor allem auf dessen Verhalten nach dem Reflow-Löten bei hohen Temperaturen. Die Werksinspektion von YMIN-Kondensatoren umfasst eine strenge Kontrolle dieses Aspekts. So wird sichergestellt, dass das Produkt nach dem Löten einen extrem niedrigen Leckstrom aufweist und Sie dadurch den Gesamtstromverbrauch des Geräts im Standby-Modus reduzieren können.

Fragetyp: Zuverlässigkeit/Ausfall

F: Unsere Automobilelektronikprodukte unterliegen extrem hohen Anforderungen an die Ausfallrate (nahezu null Fehler). Welche Qualitätskontrollmaßnahmen setzen Ihre Kondensatoren ein, um dies zu gewährleisten?

A: YMIN Capacitors setzt ein auf „Null-Fehler“ ausgerichtetes Qualitätsmanagementsystem ein. Um übermäßige Leckströme zu vermeiden, haben wir in allen kritischen Produktionsprozessen – wie Nieten, Wickeln, Imprägnieren und Montage – automatische optische CCD-Inspektionssysteme installiert. Diese ermöglichen eine 100%ige Qualitätskontrolle und verhindern, dass potenziell beschädigte Halbfertigprodukte in den nächsten Prozess gelangen. Durch mehrere Prüfverfahren, darunter Alterungstests unter Spannung und Parameterprüfungen, stellen wir sicher, dass Produkte, die nach dem Reflow-Löten beim Kunden Parameterverschlechterungen aufweisen könnten, im Vorfeld aussortiert werden. Dieser umfassende Kontrollansatz garantiert Ihnen höchste Zuverlässigkeit.
Fragetyp: Leistungsvergleich

F: Welche Vorteile bieten die Polymer-Hybridkondensatoren von YMIN gegenüber herkömmlichen oberflächenmontierbaren Aluminium-Elektrolytkondensatoren hinsichtlich ihrer Beständigkeit gegenüber thermischer Belastung beim Reflow-Löten?

A: Herkömmliche oberflächenmontierte Aluminium-Elektrolytkondensatoren verwenden flüssigen Elektrolyten, der bei hohen Temperaturen eher zum Ausbeulen neigt. Hybridkondensatoren hingegen nutzen eine Kombination aus polymeren Feststoffen und flüssigem Elektrolyten, wodurch das Risiko des Ausbeulens verringert wird.


Veröffentlichungsdatum: 21. November 2025